Kosten Alarmanlage für private Haushalte

Das Bedürfniss nach Sicherheit wächst. Ob im privaten – oder gewerblichen Bereich strebt der Mensch nach Sicherheit um sich. seine Güter und seine Umgebung vor Schäden zu schützen. Schnell ist der Wunsch nach einer eigenen Alarmanlage generiert nur stellt sich die Frage: Welche Alarmanlage für welchen Zweck und mit welchen Kosten muss kalkuliert werden. Der Markt an günstigen Alarmanlagen scheint schnelle Abhilfe zu schaffen aber wie günstig darf eine Alarmanlage nun sein und was gilt es bei der Installation einer Alarmanlage zu beachten?

Kosten für eine Alarmanlage: Was muss man beachten

Fangen wir mal ganz von vorne an. Grundsätzlich ist es mit einem Kauf einer Alarmanlage nicht getan. Viele weitere Schritte sind notwendig um aus der gekauften Alarmanlage einen wirksamen und wirkungsvollen Schutz werden zu lassen. Somit entstehen zusätzliche Kosten welche in der Planung und bei der Anschaffung einer Alarmanlage grundsätzlich berücksichtigt werden müssen. Welche zusätzliche Kosten damit gemeint sind, das möchten wir hier ein einigen Punkten erläutern:

  • Kosten für die Anschaffung der notwendigen Hard – und Software für die Alarmanlage
  • Kosten für die Installation und das zur Installation notwendige Material für die Alarmanlage
  • Kosten für die Instandhaltung und Instandsetzung der Alarmanlage
  • Kosten für die Aufschaltung der Alarmanlage an eine Notruf-Service Leitstelle (auch NSL genannt)
  • Kosten für die Alarmbearbeitung / Intervention

Was kosten eine gute und zuverlässige Alarmanlage?

Zuerst müssen die Begrifflichkeiten gut und zuverlässig als durchaus subjektiv betrachtet werden. Der Grund dafür liegt darin begründet das jedes Projekt und jeder Käufer andere Anforderungen an eine wirkungsvolle Alarmanlage stellt. Dennoch ist es möglich die Kosten vorab zu definieren wenn man die folgenden Rahmenbedingungen berücksichtigt welche eine gute und zuverlässige Alarmanlage definieren.

  • zeitnahe und somit schnelle Reaktion der Melder auf eingehende Signale
  • Nutzung moderner Standards der Alarmanlage
  • leichte Bedienbarkeit durch den Besitzer der Alarmanlage
  • VoIP Basis Alarmierung mittels NGN
  • Keine rein lokale Alarmierung

Wenn diese Anforderungen / Sicherheitsstandards an die eigene Alarmanlage berücksichtigt wurden, dann stellt sich die nächste Frage: Was wird benötigt damit genau diese geforderten Standards für eine Alarmanlage erfüllt sind:

Diese Komponenten sollte eine Alarmanlage umfassen

Natürlich ist es wichtig bei Alarmanlagen darauf zu achten, dass die Komponenten immer nach dem individuellen Bedarf zusammengestellt werden und genau auf die Anforderungen der zu überwachenden Umgebung angepasst werden. Alarmanlagen Komplett-Sets stellen dabei eine minimale Grundausrüstung, häufig ohne weitere Funktionalität, dar. Die Basis-Sets können preislich stark variieren. Als ein Richtwert für die Kosten je Set kann man eine Spanne von 200 bis 500 Euro in Betracht ziehen. Bei diesen Preisen ist es jedoch nicht verwunderlich, dass günstige Alarmanlagen-Sets nur selten genau die richtige Anzahl an Komponenten für den jeweiligen Bedarf decken und nicht mit einer passgenauen, individuellen Sicherheitslösung vergleichbar sind.

Dennoch gibt es eine kleine Auswahl an Alarmanlagen-Komponenten, die auf keinen Fall fehlen dürfen:

Die Einbruchmmeldezentrale:
Sie ist quasi der Dreh- und Angelpunkt einer funktionierenden Alarmanlage, in der Alarmsignale eingehen und verarbeitet werden. In vielen Fällen wird die EMZ versteckt montiert, um keinen direkten Zugang für etwaige Einbrecher zu ermöglichen.

Ein Bedienfeld:
Das sichtbare Bedienteil dient dazu, die Einbruchmeldezentrale scharf und unscharf zu schalten, außerdem ermöglicht es der EMZ die Kommunikation mit dem Nutzer, indem auf dem Display des Bedienfeldes Informationen zum Status der Alarmanlage gegeben werden.

Verschiedene Melder:
Die verschiedenen Meldesensoren sind die Augen der Alarmanlage, denn sie registrieren jede von der Norm abweichende Situation. Mögliche Arten sind: Infrarotmelder, Ultraschall- und/oder Mikrowellenbewegungsmelder, Tür- oder Fenstermagnetkontakte, Glasbruchmelder oder Körperschallmelder.

Die Signalgeber:
Zu guter Letzt sind die Signalgeber ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Alarmanlage. Sie zeigen vor Ort an, dass ein Alarm ausgelöst wurde, beispielsweise durch Sirenen, Lautsprecher oder Blitzlichter.
Intuitive und auch für Laien verständliche Bedienbarkeit

Der Ablauf und das Zusammenspiel der Komponenten einer Alarmanlage sind dabei immer gleich: Die Melder registrieren eine Bewegung, eine Kontaktunterbrechung oder ähnliches und geben darüber einen Bericht an die Alarmzentrale. Diese setzt die Information um und löst die Signalgeber vor Ort aus. Bei einer Aufschaltung der EMZ auf eine Notruf- und Serviceleitstelle wird der Alarm parallel über eine Übertragungseinrichtung automatisch an die Mitarbeiter der Leitstelle weitergeleitet. Das passiert alles innerhalb weniger Sekunden.

Über diese Basiskomponenten hinaus können Alarmanlagen natürlich noch mit vielen Zusatzoptionen und weiteren Komponenten erweitert werden, um die Effektivität zu erhöhen.

Beispiel Kalkulation für eine privat genutzte Alarmanlage

Sie kommen nach kam nach einem schönen Familienurlaub in ihr Eigenheim zurück und wurde von purer Verwüstung, Diebstahl und Einbruchschäden überrascht. Deshalb beschließt das Ehepaar Wachmann, es nicht noch einmal zu einem solchen Einbruch kommen zu lassen. Um sich wieder sicher zu fühlen, soll das Einfamilienhaus mit sechs Zimmern im Erdgeschoss und im 1. Stockwerk abgesichert werden. Günter Wachmann schätzt grob, wie viele Komponenten er für seinen elektronischen Einbruchschutz benötigt und kauft.

  • 7 Bewegungsmelder

  • 12 Funk-Kontakte

  • 12 Glasbruchsensoren

  • 2 Kameras

  • 1 Einbruchmeldezentrale

  • 2 Blitzlichtsirenen

Zusätzlich zum Signalgeber vor Ort, entscheidet er sich für eine mobile Bedienung über sein Smartphone und eine Alarmanlage mit App. Für die Technik, ein paar wenige Zusatzfunktionen und Installationsmaterial entstehen der Familie Kosten für Ihre Alarmtechnik von etwa 6.000 Euro.

Den Einbau der Anlage und die Vernetzung der eigenen Komponenten will Herr Wachmann selbst organisieren. Bei der Programmierung der Alarmzentrale stößt er jedoch nach wenigen Stunden bereits an seine Grenzen und nimmt für Installationsmaterial und einen selbstständigen Installationselektroniker nochmals fast 4.000 Euro in die Hand.

Alarmanlage nach Bedarf: Mit diesen Preisen können Sie rechnen

Eines ist bereits deutlich geworden: Es gibt nicht DIE eine Alarmanlage und es gibt nicht DEN einen Preis für Sicherheitstechnik. Viel mehr hängen die Kosten für eine Alarmanlage eng mit den Anforderungen zusammen, die an eine Alarmsicherung gestellt werden. Deshalb soll Ihnen der folgende Abschnitt einen Überblick über die einzelnen Hintergründe geben.

Kosten für Gewerbe & Unternehmen

Die Anforderungen für die Absicherung von Gewerbeimmobilien und Unternehmensräumen muss zum einen eine schnelle Reaktion im Alarmfall ermöglichen, zum anderen vor allem aber auch dann effektiv schützen, wenn am Wochenende oder in abgelegenen Gewerbegebieten nicht immer jemand vor Ort ist. Diese Hauptanforderungen gilt es zu vereinen, was häufig über kabelgebundene Alarmanlagen in Kombination mit Bewegungsmeldern und Peripherieschutzmaßnahmen ermöglicht wird. Vor allem im gewerblichen Bereich sind die Kosten stark von der Größe des zu schützenden Objektes abhängig. Je größer, umso mehr Melder und Signalgeber müssen installiert werden. Im gewerblichen Bereich lohnt es sich also definitiv über eine Alarmanlagen-Miete nachzudenken, denn die Investitionskosten können ins unermessliche steigen. Wartung, defekte oder zerstörte Technik noch nicht einbegriffen. Bei einer kleinen Gewerbe-Alarmanlage mit monatlicher Mietpauschale und Aufschaltung beginnen die Kosten bei circa 150 Euro, immer abhängig vom Objekt.

Kosten für Privathaushalte

Im Gegensatz zu Alarmanlagen für Unternehmen sind die Anforderungen für den privaten Haushalt, Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen in ihrem Aufwand deutlich geringer. In der Regel werden Zugänge und belebte Räume, wie Wohnzimmer, in die Überwachung einbezogen. Für Privathaushalte steht dabei vor allem der Schutz der Bewohner an oberster Stelle. Daher ist eine Außenhautüberwachung, bei der die Zugänge, wie Fenster oder Türen, vor Manipulation und Eindringen gesichert werden, häufig Teil des Überwachungskonzeptes. Dadurch wird es möglich, das Gebäude zu sichern, auch wenn sich Personen im Inneren des Objektes aufhalten. Eine Basisversion für Privathaushalte ist bei Eigenanschaffung und ohne Aufschaltung auf eine NSL zu den Kosten der oben aufgeführten einzelnen Komponenten erhältlich. Eine Alarmanlage ohne Eigeninvestition aber mit Aufschaltung auf einer NSL gibt es bereits zu monatlichen Servicepauschalen für unter 100 Euro.

Kosten für einen Wachdienst

Eine Alternative zur rein lokalen Alarmierung ist die Einbindung eines Sicherheitsdienstes. Mit Hilfe einer Aufschaltung auf eine Servicezentrale kann direkt beim ersten Alarmsignal Wachpersonal hinzugezogen werden, was zum Objekt fährt, sich die Situation anschaut und bei einem bestätigten Einbruch die Polizei alarmiert. Die Kosten für einen Wachfahrer setzen sich zusammen aus den Kosten für die Aufschaltung auf die NSL, den Personalkosten in Stundensätzen sowie Kilometerpauschalen. Die Aufschaltung verursacht zusätzlich monatliche Kosten zwischen 19 und 250 Euro – immer auch abhängig von der Objektgröße und der Aufwandsintensität. Eine Einrichtungspauschale zur Erstellung von Maßnahmen- oder Ablaufplänen kommt einmalig hinzu.

Aber Vorsicht! Die Beauftragung eines Wachdienstes, bei dem ein Wachfahrer zum Objekt fährt hat entscheidende Nachteile, die in die Entscheidung einbezogen werden sollten: Nach VdS-Richtlinien haben die Sicherheitsdienste bis zu 20 Minuten Zeit, bis ein Mitarbeiter vor Ort sein muss. Zusätzlich kommen der normale Straßenverkehr sowie womöglich schwierige Witterungsbedingungen hinzu, die die Ankunftszeit nochmals verlängern können. In Ausnahmesituationen kann es dadurch auch bis zu 45 Minuten dauern. Ob die Täter dann noch geschnappt werden können und welche Schäden dann noch zu verhindern sind, bleibt fraglich.

Kosten für Fernüberwachung

Die moderne Technik bietet im Rahmen der Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle jedoch inzwischen Raum für Maßnahmen, die effektiver sind als personelle Wachfahrer. Mit Fernüberwachung, wie sie beim Live-Einbruchschutz Anwendung findet, wird innerhalb weniger Sekunden nach einem Alarm eine Live-Verbindung zur Notrufleitstelle aufgebaut. Die Mitarbeiter dort sehen und hören ins Objekt hinein, können einen Echtalarm feststellen oder einen Falschalarm herausfiltern. Ist ein Einbruch verifiziert, starten die Mitarbeiter in Echtzeit aus der Ferne eine Live-Täteransprache und alarmieren parallel die Polizei. Der Alarm wird also in jedem Fall und schnellstmöglich bearbeitet. Die Überwachung wird dadurch 24/7 sichergestellt, ohne, dass permanent jemand vor Ort sein muss. Das ist in jedem Fall deutlich kostensparender, als mit personellen Wachdiensten. Fahrtkosten oder Personalkosten entfallen, da diese Serviceleistung in der Regel über eine monatliche Pauschale abgerechnet wird, die die Aufschaltung, den Service, die Technik und mögliche Folgekosten bereits abdeckt. Eine solche Live-Sicherheitslösung gibt es je nach Ausprägung und Objektgröße bereits ab rund 100 Euro im Monat.

Kosten für eine Alarmanlage mit VdS-Zertifizierung

Eine weitere Spezifizierung hinsichtlich der Kosten für eine Alarmanlage erfolgt, wenn eine VdS-zertifizierte Anlage benötigt wird. Diese wird häufig von Versicherungen nach einer Gefährdungsanalyse gefordert und soll gewisse Standards beim Objektschutz sicherstellen. Diese Zertifizierung durch VdS Schadenverhütung GmbH kann gefordert werden, wenn hohe Werte versichert werden müssen, Störeinflüsse wie Rauch oder Feuer vorliegen können oder bereits mehrfach in das versicherte Objekt eingebrochen wurde. Aber auch manche Branchen sind von Grund auf bereits dazu verpflichtet die Alarmanlage nach VdS-Standards errichten zu lassen, um überhaupt einen Versicherungsschutz zu bekommen.

Die VdS-Zertifizierungen sorgen bei Versicherungen und Versicherungsnehmern für Vertrauen und genießen einen guten Ruf, da hierbei alle verwendeten Komponenten, Systeme und Dienstleistungen dem aktuellsten Stand der Technik und hohen Prüfanforderungen entsprechend. Unter anderem folgende Leistungen können VdS-standardisiert umgesetzt werden:

  • Projektierung (Planung)

  • Montage/Installation

  • Inbetriebnahme

  • Betreiberübergabe

  • Einweisung

  • Konformitätsbescheinigung

  • Instandhaltung

  • Wartung

Die hohen Sicherheitsstandards bei Technik und Dienstleistung gehen jedoch aufgrund des erhöhten Aufwandes mit Mehrkosten einher. Durch die notwendige Abnahme der Anlage durch einen Sachverständigen von VdS Schadenverhütung GmbH erhöhen sich die Aktivierungskosten. Da bei VdS-anerkannten Alarmanlagen auch ein höherer Wartungsaufwand durch kürzere Wartungsintervalle und mehr Dokumentation notwendig ist, schlägt sich die Zertifizierung auch in den monatlichen Deckungskosten nieder. Bei einer Eigeninvestition kommen diese Zusatzkosten regelmäßig auf die Betreiber zu, bei einer Mietlösung wird dieser Mehraufwand in der monatlichen Servicepauschale bereits berücksichtigt.

Um die Risiken, den Gefährdungsgrad und das Versicherungsvolumen in die Standardisierung einzubeziehen hat VdS Schadenverhütung GmbH eine Klassifizierung vorgegeben.

  • Klasse A: Einfacher Schutz gegen Überwindungsversuche im scharfen sowie im unscharfen Zustand; mittlere Ansprechempfindlichkeit der Melder
  • Klasse B: Mittlerer Schutz gegen Überwindungsversuche im scharfen sowie im unscharfen Zustand; mittlere Ansprechempfindlichkeit der Melder
  • Klasse C: Erhöhter Schutz gegen Überwindungsversuche im scharfen sowie im unscharfen Zustand; erhöhte Ansprechempfindlichkeit der Melder; weitgehende Überwachung der sicherheitsrelevanten Funktionen

Welche Standards erfüllt werden müssen ist wiederum eine Einzelfallentscheidung. Auch hier können sich die Kosten maßgeblich an den Risikoklassen orientieren und variieren dementsprechend. Eine genaue Analyse und Beratungsgespräche mit einem Facherrichter sind daher dringend notwendig, wenn solche Vorgaben vorliegen. Die Kosten für eine Alarmanlage nach VdS-Standards orientiert sich also nicht nur an den individuellen Anforderungen, sondern auch an den baulichen Gegebenheiten. Zur groben Einordnung lässt sich sagen, dass eine kleine Alarmanlage nach den VdS-Standards der Risikoklasse C für ein gehobenes Privatobjekt ab einer fünfstelligen Summe zu erhalten ist.

Damit wird deutlich, dass mit der Sicherheit einer standardisierten Einbruchmeldeanlage nach VdS ein höherer Sicherheitsstandard möglich wird, dies jedoch auch mehr Kosten als eine nicht-zertifizierte Alarmanlage verursacht.

Kosten für Wartung und andere Folgekosten

Sowohl bei unserem Beispiel der Alarmanlage von Familie Wachmann, als auch bei unserer Kostenübersicht für die einzelnen Alarmanlagen-Komponenten wird schnell klar: Nur bei der reinen Technik hören die Kosten nicht auf. Häufig zeichnen sich erst mit dem längerfristigen Gebrauch von Alarmanlagen Zusatzkosten ab, die man vor dem Kauf nicht eingeplant oder einberechnet hat.

Installation

Ganz am Anfang sind hier natürlich die Installationskosten zu nennen. Hierfür werden sowohl Material als auch personelle Ressourcen benötigt, um die Alarmtechnik zu installieren, zu vernetzen und zu programmieren. Je nach Größe der zu schützenden Immobilie, Außenfläche oder Wohnung kann das viel Zeit in Anspruch nehmen. Wer technisch versiert ist hat hier einen klaren Vorteil. Die Eigeninstallation einer Alarmanlage birgt jedoch stets auch die Gefahr, Fehler bei der Installation zu machen. Diese können im Ernstfall eines Einbruchs schnell zum Nachteil werden, z.B. wenn ein Melder nicht reagiert, die Alarmzentrale nicht richtig vernetzt ist oder die Alarmanlage Signale nicht weiterleitet. Zertifizierte Facherrichter können hierbei Abhilfe schaffen und sorgen für die Sicherheit eines adäquaten und fachlich einwandfreien Einbaus der Anlage.

Der Einbau durch ein spezialisiertes Fachunternehmen sorgt jedoch für zusätzliche Kosten, die stark variieren und nicht pauschal dargelegt werden können. Es lohnt sich in jedem Fall, sich vor dem Kauf darüber zu informieren und Angebote einzuholen. Die eingesparten Kosten beim Selbsteinbau einer Alarmanlage sind verhältnismäßig irrelevant, wenn dennoch kein Schutz gewährleistet wird.

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